
Robert E. Relyea
Robert Relyea
50 Jahre ist der in Kalifornien geborene Robert E. Relyea schon im Filmgeschäft, als Co-Regisseur großer Filmemacher wie John Sturges, als erfolgreicher Produzent bei großen Hollywood-Studios und als Vorsitzender der Filmkomission Kalifornien. Er drehte mit Leinwandikonen wie John Wayne, Steve McQueen, Elvis Presley, Charles Bronson und so vielen anderen. Zu seinen berühmtesten Filmen gehören Gesprengte Ketten, West Side Story, Die glorreichen Sieben und Alamo. Gerade hat er zusammen mit seinem Sohn Craig ein Buch über seine faszinierenden Erlebnisse geschrieben mit dem Titel Not so quiet on the set. Mit uns traf sich der sympathische Hollywood-Veteran in L.A. zu einem ausführlichen Exklusivinterview.
Haben Sie jemals dran gedacht, selbst Regie zu führen?
Relyea: "Ich hab schon drüber nachgedacht, aber wenn man einen Film nach dem anderen dreht, ist das schwierig. Das ist wie Erdnussessen, man kann nicht aufhören. So gehen die Jahre vorbei, manchmal ohne dass man zwischendurch überhaupt Urlaub machen kann. Doch eines Tages hat ein kluger Mann zu mir gesagt: "Was redest Du da. Deine Stärke ist das Produzieren - ich kauf dir ein paar Regisseure. Mach keinen Unsinn." Ich hab oft bei der second unit Regie geführt, aber das ist kein Spaß. Man hat ständig Angst, weil Pferde nicht umfallen wollen oder was mit den Autos nicht klappt oder sonst irgendwas. Bei der Regie von Actionszenen können so viele schrecklich Sachen passieren! Jeden Morgen habe ich gebetet, dass wir auch diesen Tag wieder überstehen, ohne dass jemand verletzt wird..."
50 Jahre ist der in Kalifornien geborene Robert E. Relyea schon im Filmgeschäft, als Co-Regisseur großer Filmemacher wie John Sturges, als erfolgreicher Produzent bei großen Hollywood-Studios und als Vorsitzender der Filmkomission Kalifornien. Er drehte mit Leinwandikonen wie John Wayne, Steve McQueen, Elvis Presley, Charles Bronson und so vielen anderen. Zu seinen berühmtesten Filmen gehören Gesprengte Ketten, West Side Story, Die glorreichen Sieben und Alamo. Gerade hat er zusammen mit seinem Sohn Craig ein Buch über seine faszinierenden Erlebnisse geschrieben mit dem Titel Not so quiet on the set. Mit uns traf sich der sympathische Hollywood-Veteran in L.A. zu einem ausführlichen Exklusivinterview.
Haben Sie jemals dran gedacht, selbst Regie zu führen?
Relyea: "Ich hab schon drüber nachgedacht, aber wenn man einen Film nach dem anderen dreht, ist das schwierig. Das ist wie Erdnussessen, man kann nicht aufhören. So gehen die Jahre vorbei, manchmal ohne dass man zwischendurch überhaupt Urlaub machen kann. Doch eines Tages hat ein kluger Mann zu mir gesagt: "Was redest Du da. Deine Stärke ist das Produzieren - ich kauf dir ein paar Regisseure. Mach keinen Unsinn." Ich hab oft bei der second unit Regie geführt, aber das ist kein Spaß. Man hat ständig Angst, weil Pferde nicht umfallen wollen oder was mit den Autos nicht klappt oder sonst irgendwas. Bei der Regie von Actionszenen können so viele schrecklich Sachen passieren! Jeden Morgen habe ich gebetet, dass wir auch diesen Tag wieder überstehen, ohne dass jemand verletzt wird..."









