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Transformers Genre: Action
Land: USA
Jahr: 2007 FSK: ab 12
Länge: 143 min
Kinostart: 02.08.2007
Verleih: Universal
FBW: wertvoll
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Transformers

Originaltitel: Transformers

Es ist das Finale zwischen Gut und Böse, die Entscheidungsschlacht im Kampf um die Zukunft des Universums. Ausgetragen auf der Erde von übermächtigen Maschinenwesen, den Transformers.

Transformers beherrschen die Kunst der Tarnung perfekt, verwandeln sich bei Bedarf in Autos, Panzer oder Flugzeuge. Auf der Suche nach dem Energon Cube, dem Schlüssel für die Alleinherrschaft, fallen die grausamen Decepticon-Transfomers über die Erde her und beginnen ihre Jagd auf den jungen Sam, der ohne es zu ahnen die Karte besitzt, die zur Quelle der Allmacht führt. Die einzige Chance für ihn und die Menschheit, gegen die Decepticons zu bestehen, sind die heldenhaften Autobots.

(Kinostart 1.8.2007)

Darsteller
Shia LaBeouf - Sam Witwicky
Tyrese Gibson - Sergeant Epps
Josh Duhamel - Commander Lennox
Anthony Anderson - Glen Whitmann
Megan Fox - Mikaela Banes
Amaury Nolasco - Jorge "Fig" Figueroa
Rachael Taylor - Maggie Madsen
John Turturro - Agent Simmons
Jon Voight - Verteidigungsminister John Keller
Kevin Dunn - Ron Witwicky
Michael O'Neill - Tom Banacheck
Julie White - Judy Witwicky
Kritik
Ein weltweit erfolgreiches Spielzeug ist es, das sich Blockbuster-Regisseur Michael Bay zum Anlass seines neuen und rasanten Spektakels nimmt. Roboter, die sich in Autos, LKW, Kofferradios und anderes mehr verwandeln können, spielen neben einem Teenagerpaar die Hauptrolle. Inhaltlich ist das recht sinnfrei, die Computertricks sind teilweise atemberaubend, die Handlung manchmal fast opernhaft überfrachtet, der Unterton oft ironisch. Blut fließt keines. Und Michael Bay legt die Messlatte für CGI-Filme wieder ein Stück höher.
Filmbewertungsstelle Wiesbaden

So schwingt der Film beherzt zwischen hübschen, umeinander werbenden Jungdarstellern und rasanten Kampf- und Jagdsequenzen hin und her, Letztere wahlweise mit computergenerierten Riesenrobotern oder - in diesem Fall dann transformiert - mit schnittigen Autos, Panzern und all dem, was das Militärarsenal sonst noch an Fortbewegungsmitteln bereitstellt. Alle wichtigen US-Automarken kommen zur Geltung: Während Chevrolet (die Opel-Schwestermarke von General Motors) mit dem neuen Sportwagen-Modell Camaro das Gute im Transformer ausdrückt, darf Fords Mustang in der Strafverfolgungskleidung eines hochgezüchteten Polizeiwagens den fiesen Part übernehmen. Auch sonst gleicht die Szenerie einer Autoshow: Muscle Cars, SUVs und Customized Trucks glänzen und funkeln in den schillernden Lackfarben. Darüber hinaus verwandelt sich das Who-is-Who der Decepticons lieber in Kampfjets, die - gemeinsam mit den Hubschraubern der Menschen-Armee - vor der Abendsonne durch die roterdigen Weiten Nevadas flitzen. "Transformers" ist Michael Bays geradlinigstes Unterhaltungsstück seit "The Rock": von Null auf Hundert in nur wenigen Sekunden, ein aufgemotzter, verlängerter Videoclip aus einem Guss mit dem Tiefgang eines Nichtschwimmerbeckens. Durch die dafür um so aufwendigere visuelle Extrapolierung blinkt, blitzt und leuchtet die Leinwand wie der Strip von Las Vegas bei Nacht. Selbst das Blau des Colorado Rivers, der am Hooverdamm gestaut wird, wo das große Finale beginnt, strahlt unnatürlich. Im starken Kontrast zur blassen Ausstrahlung der Leitfigur von Shia LaBeouf, die mit starken Sprüchen und einer gehörigen Portion Selbstironie zu punkten versucht, helfen die spröden Charaktere dennoch dabei, so manche Peinlichkeit in den Dialogzeilen zu überspielen. Bays wohl austarierte Balance zwischen blankem Nonsens und pointierter Übertreibung funktioniert...
Leif Kramp, teleschau - der mediendienst
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