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Basic Instinct Genre: Thriller
Land: USA
Jahr: 1992 FSK: ab 16, ffr.
Länge: 122 min
Kinostart: 21.05.1992
Verleih: Scotia, Constantin, Elite

Basic Instinct

Originaltitel: Basic Instinct

Die Polizei von San Francisco muss sich mit der Aufklärung des Mordes an einem Rocksänger befassen. Das Opfer wurde brutal mit einem Eispickel getötet. Detective Nick Curren verdächtigt Catherine Tramell, die hochintelligente, steinreiche und undurchschaubare Bettgenossin des Opfers.

Nick ist von Catherine fasziniert und gerät mit der Zeit immer mehr in ihren Bann. Ein leidenschaftliches Katz-und-Maus-Spiel beginnt, das von Catherines lesbischer Freundin eifersüchtig beobachtet wird. Aber auch Nicks ehemalige Freundin, die Psychiaterin Beth, ist skeptisch, was die Beziehung zwischen Nick und Catherine angeht. Nick ist hin- und hergerissen. Als er erfährt, dass Beth während ihres Studiums ein Verhältnis mit Catherine hatte, beginnt er, den Fall plötzlich von einer ganz anderen Seite aus zu betrachten.

Darsteller
Michael Douglas - Detective Nick Curran
Sharon Stone - Catherine Tramell
Jeanne Tripplehorn - Dr. Beth Garner
Denis Arndt - Lieutenant Walker
Bruce A. Young - Andrews
Chelcie Ross - Captain Talcott
Dorothy Malone - Hazel Dobkins
Wayne Knight - John Correli
Daniel von Bargen - Lieutenant Nilsen
Stephen Tobolowsky - Dr. Lamott
Benjamin Mouton - Harrigan
Jack McGee - Sheriff
Bill Cable - Johnny Boz
James Rebhorn - Dr. McElwaine
Macher
Produzent(en): Alan Marshall
Drehbuch: Joe Eszterhas
Kamera: Jan de Bont
Produktionsdesign: Terence Marsh
Kostüme: Ellen Mirojnick
Spezialeffekte: Rob Bottin (makeup)
Kritik
In San Francisco gerät der glücklose, weil mehrmals in lusche Geschichten verwickelte Detektiv Curran in eine grausliche Mordaffäre: Eine Frau bringt beim Liebesakt ihre Männer um. Die Spur führt zu einer sehr freizügigen Buchautorin, aber auch zu einer undurchsichtigen Polizeipsychologin. Es geht in diesem in Hitchcockscher Manier nach dem Suspensemuster gestrickten Film weniger um plausibles Erzählen als vielmehr um die genau kalkulierte Fesselung des Publikums durch raffiniert gestaltete Sex- und Gewaltszenen und ein von "Total Recall"-Regisseur Paul Verhoeven routiniert eingebrachtes Handlungstempo.
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